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Ortsstube Bolligen

Geschichte zum Anfassen – im Ortsmuseum Bolligen!
Erleben Sie hautnah, wie die Menschen in Bolligen, Ittigen und Ostermundigen in den letzten 300 Jahren gelebt, gearbeitet und gefeiert haben. Über zahlreiche historische Objekte zeigen das frühere Leben in Haus und Hof, Handwerk, Kirche, Miliz und Vereinswesen – spannend, vielseitig, überraschend!

Neu und sehenswert!
Ab sofort zeigt das Ortsmuseum eine Reihe neuer Exponate! Freuen Sie sich auf Ölbilder, Skulpturen, Aquarelle, Zeichnungen und weitere interessante Neuzugänge aus der Region.

Besuchen Sie uns!
Kommen Sie vorbei und entdecken Sie die Vielfalt unserer Sammlung. Das Ortsmuseum öffnet 2026 jeweils am ersten Samstag im Monat von 14:00 - 16:00 Uhr. Bitte beachten Sie die Sommerpause sowie den speziellen Öffnungstag anlässlich des Suppenfestes.

• 7. Februar
• 21. März von 12:30 - 16:00 Uhr
  (Suppenfest der Ref. Kirche)
• 4. April
• 6. Juni

• 5. September
• 3. Oktober
• 7. November
• 5. Dezember

Individuelle Führungen gewünscht?
Kein Problem – gerne öffnen wir das Museum auch ausserhalb der regulären Öffnungszeiten für Gruppen oder Einzelpersonen. Kontaktieren Sie einfach den Verwalter der Ortsstube und vereinbaren Sie einen Termin – Thomas Werner freut sich auf Ihre Anfrage!

Thomas Werner
Email
Telefon: 031 931 90 23

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!



Die Ortsstube ist eine Stiftung der

Logo (neu ab 2024) Ortsstube Bolligen
Logo (neu ab 2024) Ortsstube Bolligen


Siedlungsentwicklung in Bolligen

Seit den 1960er-Jahren sind viele Dörfer in der Region Bern zu Ballungszentren geworden. An Bolligen lässt sich dabei exemplarisch zeigen, wie die Stadt auf das Land hinausgewachsen ist.

Nachstehend finden Sie den Zeitungsartikel aus der Berner Zeitung: So hat sich Bolligen verändert.


Zeuge eines dramatischen Tages - unser Bauernschrank von 1759
Als Panoptikum der Alltagsgeschichte porträtierte der Anzeiger Region Bern die Ortsstube Bolligen und nahm eines unserer bedeutendsten Objekte, den Schrank Nr. 224, näher unter die Lupe.

Nachstehend finden Sie den Zeitungsartikel aus dem Anzeiger: Zeuge eines dramatischen Tages.

Virtuelle Tour durch den Bunker K3 in Bolligen
Im Jahr 1940 beschloss die Militärführung der Schweiz die damals brachliegenden Steinbrüche in Geristein bei Bolligen zuerst zu einem Kommandobunker, später zu einem Regierungsbunker auszubauen. Da sich während der Bauarbeiten stetig Teile der Decke lösten, wurde das Projekt fallengelassen und die Arbeiten eingestellt. Mit der definitiven Räumung und Schliessung der Anlage K3 im Jahr 1960 wurden die Kavernen gesperrt. Seit kurzer Zeit ermöglicht jedoch das Projekt «festung-oberland.ch» eine virtuelle Begehung der Anlage K3 auf Youtube.

Nachstehend finden Sie den virtuellen Rundgang: K3 Kommandoanlage Harnischhut

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